Aufsätze & Essays

Schutzbauten: Matte paintings, glass shots und die Durchbrüche der Phantasie

Zeitschrift für Medienwissenschaft #17 (Oktober 2017), S. 16-30 /// Aufsatz als PDF > Abstract: Innerhalb des psychischen Apparats hat die Phantasie die Rolle eines «Mischwesens» inne. Zwischen Bewusstsein und Unbewusstem changierend, fungiert die Phantasie als Screen, welcher die psychischen Instanzen voneinander separiert und zugleich ineinander übergehen lässt. Darin entspricht das Mischwesen der Phantasie den filmischen … Schutzbauten: Matte paintings, glass shots und die Durchbrüche der Phantasie weiterlesen

Sehen als Handlung. Zum Handwerk von Theorie und Film

in: Nummer 7 (Juni 2017): Handwerker, Visionäre, Weltgestalter?, S. 38-42 ///   „Emanzipation beginnt dann, wenn man den Gegensatz zwischen Sehen und Handeln in Frage stellt […] Sie beginnt, wenn man versteht, dass Sehen auch ein Handeln ist.“ Jacques Rancière[1] Von „Handwerkern und Visionären“ war im Titel der Ringvorlesung zum 140-Jahr-Jubiläum der Kunst- und Design-Ausbildung in … Sehen als Handlung. Zum Handwerk von Theorie und Film weiterlesen

Den Kanal wechseln: Zu Personal Shopper

Filmbulletin N°4 (2017), S. 44-45 /// Selbst die beste Technik ist vor gespenstischen Mucken nicht gefeit. Im Gegenteil. Das Übersinnliche sucht sich zu seiner Übertragung zielsicher immer die neuesten Kanäle. So heisst es in Annette von Drüste-Hülshoffs Gedicht „Doppeltgänger“ über die beängstigende Erscheinungen im nächtlichen Zimmer: „…es begann zu schwimmen Wie Bilder von Daguerre die … Den Kanal wechseln: Zu Personal Shopper weiterlesen

Filme schiessen, Kurven kratzen. Der unwiderstehliche Drall von Howard Hawks

Programmheft Stadtkino Basel (Mai/Juni 2017), S. 17-18 /// Winchester – so hiess Howard Hawks mit zweitem Vornamen. Wären nicht bereits seine Eltern auf die Idee gekommen, hätten ihm spätestens die Kinobesucher diesen Beinamen verpassen müssen. Wie bei der Winchester, jenem legendären Repetiergewehr – «the gun that won the west» -, das sich mit nur einer … Filme schiessen, Kurven kratzen. Der unwiderstehliche Drall von Howard Hawks weiterlesen

Instabile Verbindungen: Zur Explosivität kurz(geschlossen)er Filme

  Journal der Kunsthochschule für Medien Köln #7 (Dezember 2016), S. 3-9 /// Kunstwerke basierend auf quantitativen Eigenschaften zu sortieren, ist eine Idee, die einem etwa so plausibel vorkommen muss, wie den Zoologen jene legendäre Liste bei Jorge Luis Borges, welche Tiere nach folgenden Kategorien einteilt:  Tiere die „a) dem Kaiser gehören, b) einbalsamierte Tiere“ … Instabile Verbindungen: Zur Explosivität kurz(geschlossen)er Filme weiterlesen

Wiederholung als Überschreitung: Möglichkeiten des Remakes

Filmbulletin #5(2016), S. 58-69 /// Franz und sein Liebhaber haben die Bank bereits verlassen, da kehrt die Kamera noch einmal zurück zu dem Schalterbeamten hinter der Glasscheibe. „Bar… bar… bar…“ spricht dieser vor sich hin. „Wenn man ein Wort ganz oft sagt, versteht man gar nicht mehr, was es bedeutet.“ Diese wundersame kleine Szene findet … Wiederholung als Überschreitung: Möglichkeiten des Remakes weiterlesen

Bilder geben. Übertragungen zwischen Film und Psychiatrie.

in: Filmbulletin 2.16, S. 46-55 /// Die Psychiatrie ist ein Imaginationsraum. Sie lässt Bilder entstehen. Exzessiv. Denn nicht nur, dass Aussenstehende sich unweigerlich (und oftmals blühende) Vorstellungen davon machen, was wohl hinter den Mauern einer psychiatrischen Anstalt alles vor sich geht, auch die Institution selbst produziert laufend Bilder, Darstellungen jener Leiden, die sie zu behandeln … Bilder geben. Übertragungen zwischen Film und Psychiatrie. weiterlesen

Stimmen hören: Suddenly Last Summer

Filmbulletin 2.16 (2016), S. 42-43 /// Was gemeinhin als Hinweis auf eine psychische Störung gilt, ist im Kino nichts weniger als der normale Fall: Stimmen hören, mit ungewissem Ursprung; Stimmen hören, die sich verselbstständigt und von jenen Körpern losgelöst haben, die sie ursprünglich hervorgebracht hatten – solche frei flottierenden Stimmen hört nicht nur der Schizophrene … Stimmen hören: Suddenly Last Summer weiterlesen

Mit doppeltem Boden: Fassbinders Happy Ends und Hollywoods Hoffnung.

in: TEXT+KRITIK . Zeitschrift für Literatur 103 (Dezember 2015) S. 54-62. /// … Wir sehen somit in dem verlogen-wahren Happy End von „Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel“ genau jene vertrackte Verschränkung von Ernüchterung und gleichwohl bewahrter Hoffnung am Werk, welche Chris Tedjasukmana bei Fassbinder interessiert, wenn er dessen Festhalten an der Utopie „auch und gerade im Moment … Mit doppeltem Boden: Fassbinders Happy Ends und Hollywoods Hoffnung. weiterlesen

Gefühle synchronisieren: Über eine Szene aus „La Boum“

Filmbulletin 7.15, S. 44-45 /// Die gängige Praxis der Synchronisierung, in der man die Originalsprache eines Films durch eine andere ersetzt, ist dem Cinephilen zutiefst verhasst. Zu Recht erkennt er darin einen aggressiven Eingriff in die ursprüngliche Gestalt eines Films. Doch droht man dabei zu vergessen, dass der Tonfilm immer schon auf Synchronisierung angewiesen war. … Gefühle synchronisieren: Über eine Szene aus „La Boum“ weiterlesen

Acting Glitch: Eine Szenenanalyse aus „The Congress“

filmbulletin 8 (2015), S. 44-45 /// Glitch – der Begriff macht Karriere, bezeichnet er doch all jene kleinen Störfälle in elektronischen Systemen, die umso häufiger werden, je allgegenwärtiger die Elektronik uns umgibt. Der Sprung im Programm; das farbige Rädchen, das sich dreht; das Bild auf dem Schirm, das ruckelt, gefriert, sich verfärbt, verläuft und sich … Acting Glitch: Eine Szenenanalyse aus „The Congress“ weiterlesen

Kontakt, gestört: Paul Schraders „The Canyons“

in: filmbulletin 5 (2015), S. 50-51 /// PDF >  Die Sequenz, unmittelbar nach dem Vorspann einsetzend, dauert nicht einmal eine volle Minute und könnte banaler nicht sein: Vier Menschen sitzen an einem Tisch, redend. Miteinander. Über einander. Mit dieser simplen Standardsituation beginnt Paul Schrader seinen von der gesamten Kritik verlachten und vom Publikum verachteten Film … Kontakt, gestört: Paul Schraders „The Canyons“ weiterlesen

Affekt, Effekt, Defekt: Filmtechnik und/als Affektstörung.


in: RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse 81 (2015), S. 78-104 /// PDF >  …Dabei soll nicht nur gezeigt werden, dass der Film in seiner Inszenierung des Affekts immer schon dort war, wo die psychoanalytische Theorie mit Lacan hinkommen wird, sondern noch darüberhinaus, wie der Film in seiner Technik die psychoanalytische Konzeption des Affekts präzisiert und erweitert. … Affekt, Effekt, Defekt: Filmtechnik und/als Affektstörung.
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Narration / Non-Ville / Description

[Co-written with  Andri Gerber] in: SpecialeZ 1 (2010) Paris: Editions Ecole Spéciale, S. 32-39 /// PDF > The city is not. Not because of a hypothetical, physical absence—the city is well present—but because it escapes naming. It escapes any verbal representation or depiction. We are not capable of grasping the city through language, thus, it is not, … Narration / Non-Ville / Description weiterlesen

Im Labyrinth der Leere.

in: UZH magazin 4 (2014), S. 48-49. /// PDF > Es erzählt der antike Mythos, dass König Minos ein Labyrinth bauen liess, um darin eine Schreckgestalt, den Minotauros einzusperren. Doch dieses Wesen – halb Mensch, halb Stier – verlangt nach Nahrung und darum werden alle neun Jahre sieben Jünglinge und sieben Jungfrauen in das Labyrinth … Im Labyrinth der Leere. weiterlesen

Konvergierende Parallelen. Zu den Filmen von Paul Thomas Anderson.

in: Filmbulletin. Kino in Augenhöhe 1.15 (2015) S. 16-23. Der Anblick ist jedem bekannt, selbst wenn man ihn nicht aus eigener Erfahrung, sondern bloss von Fotografien oder aus Filmen kennt: Schaut man einer geraden Eisenbahnlinie entlang, macht es den Anschein, als würden sich die beiden Schienenstränge mit wachsender Distanz einander annähern und sich schliesslich im Horizont … Konvergierende Parallelen. Zu den Filmen von Paul Thomas Anderson. weiterlesen

Abgrund der Oberfläche. The Real Eighties – Amerikanisches Kino 1980-1989.

[erschienen in: Filmbulletin 4.13 (Juni 2013), S. 12–21] «A Terrible Signal / Too Weak To Even Recognize / A Gentle Collapsing / The Removal Of The Insides» Talking Heads «…dazu tut Not, tapfer bei der Oberfläche, der Falte, der Haut stehen zu bleiben.» Friedrich Nietzsche   PDF>  «If you want to know all about Andy … Abgrund der Oberfläche. The Real Eighties – Amerikanisches Kino 1980-1989. weiterlesen

Bond Rerouted: 007 and the Internal Conflict in/of Digital Media.

 Abstract: While the James Bond that we know from the movies is equipped with almost superhuman qualities, the original character in Ian Fleming‘s novels seems much more fragile. Being in constant battle not only with the political enemy but also with  his internal, neurotic conflicts, Bond needs his missions as defense mechanisms which prevent him from … Bond Rerouted: 007 and the Internal Conflict in/of Digital Media. weiterlesen

Cela ne se voit pas. Wie man im Kino beobachten kann, was sich nicht zeigen lässt.

[…] Und doch wäre es grundfalsch, in dieser Mangelhaftigkeit der fotografischen Bilder, wie sie uns das Kino lehrt, nur einen Nachteil zu sehen. Stattdessen können im Gegenzug gerade jene Bilder, deren Leere besonders prägnant hervorsticht, in hohem Masse aussagekräftig werden. Auch dies zeigt uns das Kino: In Sidney Lumets The Verdict will der verkommene Rechtsanwalt … Cela ne se voit pas. Wie man im Kino beobachten kann, was sich nicht zeigen lässt. weiterlesen

Hors champ. Vom psychoanalytischen Feld am Rand des Films

RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(72/73; 2009), S. 77-96 /// Abstract: Statt die Handlung und die Figuren von Filmen psychoanalytisch zu deuten, ist es frucht­barer in der Technik des Films nach Überschneidungen mit der Psychoanalyse zu suchen. Insbesondere der filmische Umgang mit dem Raum außerhalb des Bildaus­schnittes weist Verwandtschaften auf mit Freuds und Lacans Überlegungen zur … Hors champ. Vom psychoanalytischen Feld am Rand des Films weiterlesen

Übernatürliche Farbe. Zu Technicolor und dessen Ästhetik.

< kompletter Aufsatz als PDF … Der natürliche Eindruck ist nie natürlich. Doch das ist ohnehin die Aporie des Mediums: Statt Leben und Natur mimetisch wiederzugeben, wie dies Kalmus fordert, transformiert der Film sie zuallererst. Dies umso mehr, wo man in Farbe dreht. Schon der basale Aufbau der wuchtigen Technicolor-Kameras macht das klar: in ihr werden … Übernatürliche Farbe. Zu Technicolor und dessen Ästhetik. weiterlesen

Rück-Sicht auf Darstellbarkeit. Zur Ästhetik und Aussagekraft der Rear Projection.

[erschienen in: Filmbulletin 2.13 (2013), S. 37–43.] Rear Projection, Rückprojektion oder auch Hintergrundprojektion – so nennt man in der Fachsprache des Films jenes alte Verfahren, um Aussenaufnahmen im Studio zu simulieren. Anstatt sich in der realen Natur zu bewegen, agieren die Schauspieler vor einer Leinwand, auf welche Landschaftsaufnahmen projiziert werden. Indem man nun die Akteure … Rück-Sicht auf Darstellbarkeit. Zur Ästhetik und Aussagekraft der Rear Projection. weiterlesen

Phantombilder, Glancelichter: Zur Fortführung des Kinos bei Christoph Girardet und Matthias Müller.

Continuous as the stars that shine And twinkle on the milky way, They stretched in never-ending line Along the margin of a bay: Ten thousand saw I at a glance William Wordsworth: «I wandered lonely as a cloud» «Les films avancent comme des trains, tu comprends ? Comme des trains dans la nuit», sagt François … Phantombilder, Glancelichter: Zur Fortführung des Kinos bei Christoph Girardet und Matthias Müller. weiterlesen

Optisch Unbewusstes. Zu den entwundenen Film-Bildern von Matthias Gabi.

Das Schauen von Filmen basiert auf einer merkwürdigen Paradoxie: Damit wir Bewegungen auf der Leinwand erkennen können, dürfen wir nicht sehen, woraus diese eigentlich gemacht sind. Oder noch radikaler formuliert: Filme sieht man nur, wenn man sie nicht zu genau sieht. Denn in den einzelnen Bildkadern des Filmstreifens sind eigentlich gar keine Bewegungen zu sehen. … Optisch Unbewusstes. Zu den entwundenen Film-Bildern von Matthias Gabi. weiterlesen

Das revoltierende Fleisch. Foucault, Deleuze, Cronenberg und der menschliche Körper.

[…] Wenn also nicht in Form der antiken „Technologien des Selbst“, wie sonst wäre der Gegenentwurf, die Alternative zu dem von Machtdiskursen durchkreuzten Körper zu denken? Kommen wir zurück auf „die Körper, ihre Materialität, ihre Kräfte, ihre Energien, ihre Empfindungen, ihre Lüste“, welche durch ein Sexualdispositiv organisiert werden sollen. Foucault führt weiter aus: „Man muss … Das revoltierende Fleisch. Foucault, Deleuze, Cronenberg und der menschliche Körper. weiterlesen

Mazed World. Zur unheimlichen Landschaft des Sommernachtstraums.

1917, noch während jenes Ersten Weltkriegs, an den man in den vergangenen Monaten überall erinnert hat, beschreibt der Feldartillerist und spätere Pionier der Sozialpsychologie Kurt Lewin seine Erfahrungen an der Front. „Kriegslandschaft“ heisst sein kurzer Text, den heute kaum mehr jemand kennt, und darin versucht er zu verstehen, was der Krieg mit der Landschaft macht, … Mazed World. Zur unheimlichen Landschaft des Sommernachtstraums. weiterlesen

Descartes, Le Corbusier und der Terror der idealen Stadt.

[…] Descartes dient das Bild des vielfach ausgebesserten Hauses oder der unregelmässigen Stadt dazu, die Widersprüchlichkeit früherer philosophischer Systeme zu veranschaulichen. Zugleich aber liefert damit die Architektur auch das Vorbild für sein eigenes ambitioniertes Unterfangen, ein neues Denken zu etablieren. Der Philosoph sieht sich im Folgenden denn auch als jener erwähnte Ingenieur, der die Häuser … Descartes, Le Corbusier und der Terror der idealen Stadt. weiterlesen

Giallo! Im Rausch von Blut und Farbe.

[Stadtkino Basel Programmheft, Februar 2014] Würgende Hände in schwarzen Lederhandschuhen; ein Rasiermesser, blitzend in der Nacht; aufziehender Nebeldunst ganz in Blau; Blut, so dickflüssig wie Acrylfarbe, und ohrenbetäubende Schreie, die durch leere Gassen gellen. Es sind Eindrücke wie diese, von denen das extreme Kino der Giallo-Thriller lebt. Die Geschichten mag man schnell vergessen, sie vielleicht … Giallo! Im Rausch von Blut und Farbe. weiterlesen

Kino als Hütte. Vom Potential des Vorführraums.

in: Filmbulletin 5.05 (August 2005), S. 51-59. /// Vielleicht ist die Hütte gerade als Provisiorium die ideale Heimat eines Mediums, das sich nie durch Stabilität, sondern durch andauernde Beweglichkeit ausgezeichnet hat.

Gang im Gang: Stanley Kurbick und der fragile Raum des Films.

in: film-dienst 3/2005, S. 12-15 ✺ … Die Kamera zieht neue Koordinaten durch den gefilmten Raum, welche die Figuren zueinander in Beziehung setzten, sie bildet neue Zentren, eröffnet neue Kraftfelder. Der reale Raum, das Set, in welchem sich die Kamera bewegt, wird somit durch eben diese Kamerabewegung modifiziert und lässt einen filmischen Raum entstehen, der sich halb … Gang im Gang: Stanley Kurbick und der fragile Raum des Films. weiterlesen

Die Angst vor der Leerstelle. David Finchers ZODIAC und das Genre des Serienkillerfilms.

In: Filmbulletin 5/2007. S. 8-10 ✺ Der Begriff Serienkiller soll angeblich erst in den Siebziger Jahren im Jargon des amerikanischen FBI aufgekommen sein, das Kino freilich hatte ihn schon längst erfunden. Bereits in Louis Feuillades Mitte der Zehner Jahre gemachten Fortsetzungskrimis «Fantomas» und «Les Vampires» wird in Serie gemordet und zwar buchstäblich, von Episode zu Episode. Die … Die Angst vor der Leerstelle. David Finchers ZODIAC und das Genre des Serienkillerfilms. weiterlesen

TAT ORT BILD. Dario Argento und die Unheimlichkeit des Raums.

Filmbulletin 1.05 (Februar 2005), S. 47-55 ✺ PDF > Auszug: … Jede Fragmentierung wiederholt nur jene grundlegendste: den einfachen Schnitt durch einen homogenen Raum. Dieser erste Schnitt ist die primäre Organisation, die erste Strukturierung des Raumes. Er definiert in einem Zug ein Hier und ein Dort, ein Innen und Aussen. Diese grundsätzliche Unterscheidung von Innen … TAT ORT BILD. Dario Argento und die Unheimlichkeit des Raums. weiterlesen

Beyond Bond: Der Spion im Film zwischen Weltrettung und Selbstzweifel.

Programmheft Stadtkino Basel (Dezember 2012), S. 10-12 ✺   PDF > Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert des Detektivs. Der Held der Moderne hingegen ist Geheimagent und sein Medium ist der Film. Der Detektiv, das war die literarische Figur par excellence, weil er doch selber nichts anderes machte, als andauernd zu lesen: Spuren, Indizien. Sherlock … Beyond Bond: Der Spion im Film zwischen Weltrettung und Selbstzweifel. weiterlesen