Vorträge

Reizschutz-Durchbruch: Filmtechnik als Traumatologie

Samstag 18. März 2017, 16:00, Charité Berlin /// In seinem Seminar über die „Objektbeziehung“ beschreibt Jacques Lacan die Funktionsweise der schützenden Deckerinnerung in Begriffen der Filmtechnik. Diese Fährte aufnehmend soll das  faszinierende matte painting-Verfahren des klassischen Hollywoodfilms, bei dem Teile des Filmbildes durch vorgelagerte Malereien ersetzt werden, untersucht werden als Schauplätze einer medientechnischen „Schutzdichtung“ (Freud), welche traumatisches Material … Reizschutz-Durchbruch: Filmtechnik als Traumatologie weiterlesen

Zeitschlaufen, Bildfallen: Kino und/als Psychoanalyse

27. Januar 2017, 10.15-13.30, Universität Zürich, Deutsches Seminar, Raum SOD 002 /// Der Filmstreifen vermag, indem man ihn anhält und wieder laufen lässt, indem man ihn skandiert, zerschneidet, zusammensetzt und seine Bilder überblendet, scheinbar sich gegenseitig Ausschließendes in nur einer Oberfläche, in nur einem ›Film‹ zu vereinigen. Wenn uns diese Darstellung psychischer Prozesse so treffend … Zeitschlaufen, Bildfallen: Kino und/als Psychoanalyse weiterlesen

Aus-Brüche: Geburten des Films

21.1.2017, Neumarkt Zürich, David Morf-Saal, Neumarkt 5, 8001 ZÜrich /// Die Geburt entzieht sich. Sie manifestiert sich als Bruch, als Ent-Bindung und Ablösung vom elterlichen Körper. Es ist dieser Bruch der Geburt, den auch der Film mit seinen, bereits in seiner Technik festgelegten Zerhackungsmethoden vorführt, 24 mal pro Sekunde. Die Geburt ist für den Film … Aus-Brüche: Geburten des Films weiterlesen

Vom Schtetl zum Mainstream. Jüdischer Humor im amerikanischen Film & Fernsehen

Sonntag 8. Januar, 15:00, Theater Neumarkt, Neumarkt 5, Zürich /// Der jüdische Witz ist eine amerikanische Erfolgsgeschichte: Von Emigranten wie Ernst Lubitsch oder Billy Wilder nach Hollywood exportiert, avanciert der jüdische Humor zum Standard für brillante Komödien. Und von den 1980er zu den Nullerjahren revolutionieren Sitcoms wie «Seinfeld» und «Curb your Enthusiasm» nachhaltig die Fernsehunterhaltung. Die Zürcher … Vom Schtetl zum Mainstream. Jüdischer Humor im amerikanischen Film & Fernsehen weiterlesen

Cinémathèque Deleuze II

Freitag 16.12. 2016, 18.15 Uhr, eikones, Rheinsprung 11, Basel /// «Wir verzichten auf Abbildungen zur Illustration unseres Textes. Vielmehr ist es unser Text, der nichts sein möchte als eine Illustration der großen Filme, mit denen jeder von uns, in geringerem oder höherem Maße, eine Erinnerung, ein Gefühl oder eine Vorstellung verbindet.» – Gilles Deleuze, Das Bewegungs-Bild. Kino … Cinémathèque Deleuze II weiterlesen

Werden in Bewegung: Identität und Individuum in „Singin‘ in the Rain“

Mittwoch, 14.12.2016, um 19:00, stattkino Luzern, Bourbaki Panorama, Löwenplatz 11 /// Obwohl Ludwig Wittgenstein bekanntlich am liebsten Musicals schaute, hat es dieses Genre unter Philosophen noch immer schwer. Wird das klassische Hollywoodkino ohnehin gerne als blosse Unterhaltung verachtet, so gilt das Musical darin gar als die am wenigsten ernsthafte Gattung. Wie grundfalsch diese Geringschätzung indes ist, … Werden in Bewegung: Identität und Individuum in „Singin‘ in the Rain“ weiterlesen

Instabile Verbindungen: Zur Explosivität kurz(geschlossen)er Filme

8.12.2016 Kunsthochschule für Medien Köln /// Wenn es mir sinnvoll scheint, auch weiterhin am problematischen Begriff des Kurzfilms festhalten, dann nur, wenn wir im „Kurzfilm“ immer auch den „Kurzschluss“ mit hören. Mit Kurzschluss bezeichnet man in der Elektrotechnik eine widerstandslose Verbindung der beiden Pole einer elektrischen Spannungsquelle. Dabei wird freilich paradoxerweise gerade der fehlende Widerstand … Instabile Verbindungen: Zur Explosivität kurz(geschlossen)er Filme weiterlesen

Gespaltenes Subjekt, gefalteter Raum: Topologien des Unheimlichen in der Kultur

12.11.2016 , International Psychoanalytic University Berlin /// „Derselbe Raum verträgt nicht zweierlei Ausfüllung“ schreibt zwar Freud in Das Unbehagen in der Kultur – der Raum des Unbewussten indes ermöglicht genau dies. Im Gegensatz zur üblichen Auffassung von Räumlichkeit gelten für die Psyche die Gesetze der euklidischen Geometrie nicht mehr. Statt mit mit eindeutigen Koordinaten versehen, ist der Raum … Gespaltenes Subjekt, gefalteter Raum: Topologien des Unheimlichen in der Kultur weiterlesen

Dort/Da: Mediale Räume des Unheimlichen

Freitag, 4.11. 2016, 20:30, PSZ (Quellenstr. 25, 8005 Zürich) /// Das Unheimliche ist nicht bloss subjektiv. Das Unheimliche hängt aber auch nicht an  bestimmten, angeblich furchteinflößenden Objekten. Das Unheimliche besteht vielmehr in der ungewissen, sich laufend verschiebenden Stellung selbst, welche Subjekt und Objekt zueinander einnehmen. Was Freud und Lacan im Rückgriff auf Archäologie und Topologie zu beschreiben versuchen, ist … Dort/Da: Mediale Räume des Unheimlichen weiterlesen

Buchstäblich: Erzählung als Information in der Psychoanalyse

19.10.2016, Hochschule Luzern Design+Kunst /// „Je dis qu’à l’être succède la lettre.“ (Jacques Lacan) Die Psychoanalyse ist eine Praxis der Buchstäblichkeit. Sie hat auf das zu hören, was der Patient sagt, nicht auf das, was er meint. «Sagen Sie also alles, was Ihnen durch den Sinn geht», so lautet die Anweisung, die Freud seinen Patienten … Buchstäblich: Erzählung als Information in der Psychoanalyse weiterlesen

Hitchcock lernen

Verschiedene Einführungen und Diskussionen im Rahmen der Filmreihe „Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?“ im Kino Cameo (Lagerplatz 19), Winterthur /// Ein bedrohlicher Schatten, der einen Duschvorhang aufreisst. Ein Flugzeug, das einen Mann jagt. Auf dem Kinderspielplatz ein Klettergestell voller Vögel. Eine Frau, die vom Kirchturm in die Tiefe stürzt. Die Bilder haben sich eingegraben … Hitchcock lernen weiterlesen

(t)here: spaces of the uncanny

Goethe-Universität Frankfurt a. M., 30.5.2016 /// This lecture traces the topology of the uncanny, from the dreamscapes of the Wolf Man to the soundscapes of Gérard Grisey. „From now on it is impossible to think of sounds as defined object s which are mutually interchangeable. They strike me rather as force fields given direction in … (t)here: spaces of the uncanny weiterlesen

Einfaltungen. Mediale Topologien des Unheimlichen

26. April 2016, Universität Zürich, SOC-1-101, 18:15 /// Vortrag zum Buch TAT/ORT. Das Unheimliche und sein Raum in der Kultur im Rahmen des Kolloquiums „Medialität und Raum“ des Nationalen Forschungsschwerpunktes Mediality. Der Vortrag untersucht die spezifischen räumlich-topologischen Strukturen des Unheimlichen anhand von Beispielen der bildenden Kunst (Holbein), der Literatur (H.P. Lovecraft), des Films (Fritz Lang & Dario … Einfaltungen. Mediale Topologien des Unheimlichen weiterlesen

Femme Fatale von Brian de Palma

Arthouse Kino Movie (Nägelihof 4, Zürich), 5.12.15 um 11:00 /// Was wäre wenn…? Das Kino ist eine Phantasmen-Maschine, mit der sich andere Realitäten durchspielen lassen. Darin ähnelt der filmische Apparat jenem anderen, den Freud den „psychischen Apparat“ nannte – denn auch die Psyche gehorcht einer anderen Realität als der aus dem Alltag vertrauten. Und wo verschiedene Realitäten … Femme Fatale von Brian de Palma weiterlesen

Bau der Psyche, Raum der Medien.

ETH Hönggerberg (Stefano-Franscini-Platz 5), Gebäude HIL Raum H 40.4 (PLAZA) 19:00 /// „Psyche ist ausgedehnt“ heisst es in einer späten Notiz Sigmund Freuds. Psychische Vorgänge sind somit auch als räumliche Konstellationen zu verstehen, so wie sich umgekehrt Architektur auf die Psyche auswirkt. Doch die Räumlichkeit des Psychischen gehorcht anderen Gesetzen als jener der Statik und … Bau der Psyche, Raum der Medien. weiterlesen

Ver-Färbungen: Zu den befremdenden Farben des Films

Donnerstag 12.11.15 18:00; Stadtkino Basel /// «Stop the colors», fleht Marnie bei Hitchcock. Doch die Farbe lässt sich nicht bezähmen, sie geht eigene Wege. Statt blosse Eigenschaft der Dinge zu sein, tendiert die Farbe im Film vielmehr dazu, sich zu verselbstständigen und einen irritierenden Eigenwert zu entwickeln, der die Erzählung eines Films nicht nur verstärken, … Ver-Färbungen: Zu den befremdenden Farben des Films weiterlesen

I to Eye in Film

Mittwoch 28.10.2015, 17:00, Hochschule Luzern Design+Kunst, Baselstr. Bb206/207 /// Das Handwerk des Films, seine Verfahren und Techniken, all die Handgriffe, die bei der Entstehung eines Films vonnöten sind – sie sind nicht einfach mittel zum Zweck, um eine Idee darzustellen, die man sich vorher schon ausgedacht hat. Vielmehr provozieren sie selber neue Ideen, neue Visionen. Das Kamera-Auge ist … I to Eye in Film weiterlesen

Podiumsgespräch: Found Footage 2.0

Dienstag, 27. Oktober / 19.00 – 21.00 Uhr / Fotomuseum Winterthur /// Im Zeitalter des Web 2.0 ist das Arbeiten mit Found Footage zu einer weit verbreiteten Praxis geworden. Künstler wie Amateure nutzen das Netz als unerschöpfliches Materialarchiv: es wird geforscht, gesammelt und nach Belieben wiederverwendet, manipuliert und rekontextualisiert. Mit den digitalen Tools sind einst künstlerische Strategien … Podiumsgespräch: Found Footage 2.0 weiterlesen

„TAT/ORT“ und der entfesselte Raum.

27.08.2015 / 19:00 / Gewerbemuseum, Kirchplatz 14, 8400 Winterthur /// Im Rahmen der Ausstellung „Der entfesselte Raum“ (10. Mai bis 1. November 2015) im Gewerbemuseum Winterthur werde ich auf der Basis meines Buches TAT/ORT über das Unheimliche als räumliches Phänomen sprechen. Der entfesselte Raum ist auch ein unheimlicher Raum, ein Raum der Angst. Denn wo der Raum … „TAT/ORT“ und der entfesselte Raum. weiterlesen

Immanenz, hochauflösend. High Definition und/als Entstellung.

Donnerstag, 18.6.2015 / Technische Universität Dresden / Vortrag im Rahmen der Tagung Imaginationen der Störung veranstaltet von der ERC-Forschergruppe Principle of Disruption /// Eben dieses Ineinander, die Möglichkeit immer neue Bilder aus den anderen heraus entstehen zu lassen, eliminiert das Hors-champ: Die digitalen Bilder brauchen kein Ausserhalb mehr, weil sie selber jedes nur mögliche Bild sein … Immanenz, hochauflösend. High Definition und/als Entstellung. weiterlesen

Rendez-vous: Kunstgespräch in der Ausstellung „Inhabitations“

Sonntag, 14.6.2015, 12:30-14:00, Aargauer Kunsthaus (Aargauerplatz) /// Ausstellungsrundgang und Kunstgespräch in der Ausstellung „Inhabitations: Phantasmen des Körpers in der Gegenwartskunst“ Mit der Ausstellung Inhabitations präsentiert das Aargauer Kunsthaus Werke von jungen Kunstschaffenden aus der Schweiz und dem Ausland. Im Zentrum steht der Körper als Behausung von Phantasmen und Fiktionen, Wünschen und Obsessionen. Die Ausstellung geht vom … Rendez-vous: Kunstgespräch in der Ausstellung „Inhabitations“ weiterlesen

Öffentliche Master Class mit Peter Strickland

Freitag, 29.5.2015, 10:15–13:00, Stadtkino Basel /// In Peter Stricklands Berberian Sound Studio (2012) soll ein britischer Toningenieur einen italienischen Giallo-Thriller vertonen und wird wahnsinnig dabei. Die heikle Schnittstelle zwischen Bild und Ton, die in diesem Film explizit thematisiert wird, treibt als Problem nicht nur die gesamte Filmgeschichte um, sondern bildet auch einen zentralen Fokus für … Öffentliche Master Class mit Peter Strickland weiterlesen

Blickwechsel. Das Unheimliche bei Hoffmann, Freud, Argento.

Mittwoch 20.5.2015, 18:15, Keller des Deutschen Seminars (Nadelberg 4), Universität Basel /// Tausend Augen blickten und zuckten krampfhaft und starrten auf zu Nathanael; aber er konnte nicht wegschauen von dem Tisch, und immer mehr Brillen legte Coppola hin, und immer wilder und wilder sprangen flammende Blicke durcheinander und schossen ihre blutrote Strahlen in Nathanaels Brust. … Blickwechsel. Das Unheimliche bei Hoffmann, Freud, Argento. weiterlesen

Orson Welles: Fragment als Gesamtkunstwerk.

Samstag, 2. Mai. 2015, 18:00, Kino Kunstmuseum Bern (Hodlerstr. 8) Einführung ins fragmentarische Oeuvre von Orson Welles anlässlich der Retrospektive zu seinem 100. Geburtstag.

Oberfläche als Abgrund: Postmoderne und die amerikanische Kultur der Achtziger.

30. April 2015, 18:15-20:15 Universität Zürich | University of Zurich (UZH), Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum: Hörsaal, KO2 F 180 ✺ Vorlesung im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Postmoderne. Zur Genealogie und globalen Aktualität eines umstrittenen Konzepts“ (Konzept: Sebastian Egenhofer, Martino Stierli, Mechtild Widrich) http://www.uzh.ch/outreach/events/rv/2015fs/postmoderne.html Die Videoaufnahme der Vorlesung ist hier zu sehen: https://cast.switch.ch

Judith Le Soldat: Grund zur Homosexualität. Buchpräsentation und Gespräch.

11. Mai 2015, 19.30 Uhr Buchhandlung im Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, Zürich /// Johannes Binotto spricht mit Monika Gsell über den ersten Band „Grund zur Homosexualität – Vorlesungen zu einer neuen psychoanalytischen Theorie der Homosexualität“ der von ihr editierten Werkausgabe von Judith Le Soldat.

Atmosphäre im Film

31.01.2015, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Lenggstr. 31. 8032 Zürich, Raum H2 01 /// Referat im Rahmen entresol-Studientag zum Thema Atmosphäre im Rahmen des Seminars „Raum in der Philosophie“ (Lehrgang in Philosophie für Fachleute aus Medizin und Psychotherapie Zürich). Die Teilnahme steht allen Interessierten offen, für Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Raum-Seminars, Mitglieder des Netzwerks Entresol und Studierende gelten … Atmosphäre im Film weiterlesen

Affekt, Effekt, Defekt. Filmtechnik und/als Affektstörung.

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 18 Uhr, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Raum V.1.34 (Vorstufengebäude) /// Affekte hätten die Tendenz, sich von ihrem ursprünglichen Anlass zu lösen und stattdessen auf scheinbar ganz unpassende Phänomene und Situationen überzugehen, so entdeckt es sowohl der Schweizer Psychiater Eugen Bleuler, wie auch sein Wiener Kollege Sigmund Freud. Was die Psychiatrie, bzw. die Psychoanalyse damit … Affekt, Effekt, Defekt. Filmtechnik und/als Affektstörung. weiterlesen

Bilder, die wir nicht sehen.

Dienstag 24. Februar 2015, 18.30 Uhr /// Künstlergespräch mit Matthias Gabi /// Matthias Gabi unterhält sich mit dem Kulturwissenschaftler Johannes Binotto über das Sichtbarwerden von beiläufigen und unauffälligen Bildern im Film und im Alltag.

Der Angst ins Angesicht schauen: Das Unheimliche in den Bildern Cindy Shermans

10.7.2014, 18:15, Kunsthaus Zürich /// Wie der Titel «Untitled Horrors» verspricht, sind die Fotografien Cindy Shermans Schauplatz schwer zu beschreibender Schrecken. Ihre Bilder von lädierten Körpern, grausigen Maskeraden und abgründigen Filmszenerien zeigen ein Unheimliches, in welchem sich die Unterscheidung von Echtheit und Künstlichkeit aufzulösen beginnt. Im Gespräch werden wir versuchen, den unnennbaren Horror auf den … Der Angst ins Angesicht schauen: Das Unheimliche in den Bildern Cindy Shermans weiterlesen

Andere Schau|Plätze: Zur Chronik von Grieshuus und der Raum des Unheimlichen

5.07.2014, Goethe-Universität Frankfurt a. M. an der Tagung „Site|Specific: Hans Poelzig – Film|Architektur“ (4.-5.7.2014) /// (Vollständiges Progamm hier: Poelzig-Tagung) /// Das Kinoauge sei ein Baumeister, schreibt Dziga Vertov in seinem Manifest KINOKI von 1923. Für die Architekten freilich, bedeutet das wenig Gutes, denkt Vertov doch bei dieser von ihm behaupteten architektonischen Produktivität des Films einzig … Andere Schau|Plätze: Zur Chronik von Grieshuus und der Raum des Unheimlichen weiterlesen

Manufacturing Melodrama: Peyton Place and the Bastardy in/of Hollywood Industry.

20. Juni 2014, Università Cattolica del Sacro Cuore, Mailand Vortrag an der NECS (European Network for Cinema and Media Studies)-Tagung „Creative Energies/Creative Industries“ (19.-21.6.2013) /// First bestseller, then movie blockbuster and finally long-running TV soap opera, the melodama «Peyton Place» represents shallow American mass entertainment in the fifties and sixties like nothing else. Churned out … Manufacturing Melodrama: Peyton Place and the Bastardy in/of Hollywood Industry. weiterlesen

“This is the continuing story of Peyton Place”: Wiederholungszwang und Medienwechsel im Melodram.

Freitag, 28.3.2014, 16:00, Johannes Gutenberg Universität Mainz /// «Im Kino gibt es immer ein Ende. Ein glückliches oder tragisches. In der Realität hingegen, geht das Leben einfach weiter» – so sinniert die Hauptfigur der Fernsehserie «Peyton Place» aus den frühen sechziger Jahren und bringt damit sowohl das noch junge Format der daily soap, wie auch … “This is the continuing story of Peyton Place”: Wiederholungszwang und Medienwechsel im Melodram. weiterlesen

Exquisite Corpse: Das Kino der Transplantation von Girardet & Müller.

Mi. 12.2.2014, 19.00 Uhr, Kunstverein Hannover (Sophienstraße 2, D-30159 Hannover) /// Die Schere sei ein Produktionsmittel, heisst es bei Sergej Eisenstein. Im gängigen Begriff des «Zusammenschneidens» finden wir diese Widersprüchlichkeit verdichtet: Die Schere schafft Zusammenhänge. Wo man schneidet tun sich neben den Lücken, zugleich auch Verbindungen auf. Die Wunde tut Wunder. Unentwegt führen uns die Filme … Exquisite Corpse: Das Kino der Transplantation von Girardet & Müller. weiterlesen

Triebbilder: Zur Poetik des Giallo.

Stadtkino Basel (Klostergasse 5), 3. Februar 2014, 20:00 /// Sie würden ob ihrer Verliebtheit in makabre Details und grausige Inszenierungen die Handlung vernachlässigen – so wirft man den Giallo-Filmen gerne vor. Tatsächlich aber besteht gerade in ihrer maniererten Formsprache, in den auffälligen Kameraperspektiven und schreienden Farben, den schockierenden Grossaufnamen und kreischenden Tonspuren die eigentliche Poesie dieses … Triebbilder: Zur Poetik des Giallo. weiterlesen