„TAT/ORT“ und der entfesselte Raum.

27.08.2015 / 19:00 / Gewerbemuseum, Kirchplatz 14, 8400 Winterthur ///

Im Rahmen der Ausstellung „Der entfesselte Raum“ (10. Mai bis 1. November 2015) im Gewerbemuseum Winterthur werde ich auf der Basis meines Buches TAT/ORT über das Unheimliche als räumliches Phänomen sprechen.

Der entfesselte Raum ist auch ein unheimlicher Raum, ein Raum der Angst. Denn wo der Raum sich aus seinen Fesseln löst und unberechenbar wird, kann er zur verhängnisvollen Falle werden, in der man sich rettungslos verliert.
Der entfesselte Raum des Unheimlichen entpuppt sich so als Tat/Ort im wörtlichen Sinne: als Ort, der selbertätlich wird, der selber schon Tat ist. Anhand zahlreicher Beispiele aus Architektur, bildender Kunst, Literatur und Film wollen wir den Gang durch diese Räume des Unheimlichen wagen. Aber Vorsicht: Betreten auf eigene Gefahr!

BEGRÜSSUNG: Markus Rigert, Museumsleitung Gewerbemuseum
EINFÜHRUNG: Riet Bezzola, Forum Architektur Winterthur

Apéro im Anschluss.

Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Forum Architektur Winterthur.

(Bild: Gregor Schneider: „Neuerburgstraße 21“)

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